FAQ’s

WAS SIE SCHON IMMER WISSEN WOLLTEN ...

Die von uns angebotenen Webshop-Produkte werden im Sammeldruckverfahren erstellt.
Hierbei erfolgt der Druck Ihres Produktes zusammen mit weiteren Kundenaufträgen auf einem gemeinsamen Druckbogen, dem sogenannten Sammelbogen. Das garantiert günstige Preise und die entsprechende Schnelligkeit und Flexibilität bei der Auftragsabwicklung!

Natürlich ermöglichen wir Ihnen auch bei diesem Verfahren Ergebnisse in gewohnt hoher Qualität!
Sollten Sie individuelle Wünsche haben, zum Beispiel bei Farbe, Papier oder Verarbeitung – kontaktieren Sie uns.

Als Anschnitt oder Beschnittzugabe (siehe Abb.) bezeichnet man die Erweiterung der Elemente, die mind. 2 mm über das Endformat hinaus gestaltet und mitgedruckt werden, um Toleranzen beim Schneiden auszugleichen. Nicht angeschnittene Elemente sollten mind. 2 mm von der Schnittkante entfernt nach innen stehen.

Vermeiden Sie die Umrandung Ihres Produktes, weder als Darstellung der Schnittkante noch als Gestaltungselement. Wenn Sie Ihr Produkt mit einem Rahmen direkt an der Schnittkante versehen wollen, sollte dieser nach dem Beschnitt eine Mindestbreite von 3 mm aufweisen. Je breiter dieser Rand ist, desto weniger fallen Schneidetoleranzen optisch auf.

Für die Druckausgabe sollte die Auflösung bei Farb- und Graustufenbildern mind. 300 dpi betragen, für Bitmaps oder Strichbilder liegt die optimale Auflösung bei 1200 dpi. Je mehr Pixel pro Inch sich in einem Bild befinden, desto besser ist die Qualität in Bezug auf Schärfe und Detailreichtum.

Besitzt Ihre Vorlage nicht die gewünschte Auflösung, können Sie das Bild neu berechnen lassen. Bedenken Sie jedoch, dass Ihre Daten dabei interpoliert werden, es werden also passende Bildpunkte hinzugefügt. Dies führt in der Regel zu Qualitätsverlusten.

Verkleinern oder vergrößern Sie bei konstanter Auflösung ein Rasterbild, so sinkt ebenfalls die Bildqualität. Dies gilt sowohl für die Neuberechnung in Photoshop als auch für die Skalierung in einem Layoutprogramm.

Die Qualität eines Bildes, dass gedruckt werden soll, kann am Monitor nicht beurteilt werden, da der Monitor nicht die Auflösung der Druckmaschine wiedergeben kann. Um die Bildqualität zu erhalten, verzichten Sie bitte beim Speichern auf eine niedrige JPG-Komprimierung. Zum Bearbeiten Ihrer Bilder empfehlen wir Ihnen Adobe Photoshop.

Transparenzen sind beliebte Gestaltungselemente, jedoch haben sie auch ihre Eigenheiten! Kennt man diese nicht oder geht man falsch damit um, kann es zu Fehlern kommen. Das Problem mit Transparenzen besteht darin, dass die meisten Druckersysteme und RIPs diese nicht unterstützen, daher müssen sie vor dem Drucken reduziert werden. Hierbei werden sie mit dem Hintergrund verschmolzen und umgerechnet.

In Ihrem Dokument sind Transparenzen vorhanden, wenn Sie z.B. mit einem der folgenden Effekte gearbeitet haben:

  • die Deckkraft eines ausgewählten Bereiches wurde auf unter 100% verringert
  • eine andere Füllmethode als Normal bei einem oder mehreren sich überlagernden Objekten
  • Schlagschatten und Verläufe
  • Funktion für weiche Kanten
  • interaktive Effekte und Stile (z.B. Pinsel)
  • Objekte mit Transparenzen aus anderen Anwendungen, sogenannte XObjects, (z.B. freigestellte TIF oder Grafiken aus Illustrator mit Transparenzen)
  • Rastereffekte in Adobe Illustrator

Bei falschen Einstellungen kann es in der gerasterten Datei zu folgenden Problemen kommen:

  • Volltonfarben werden in Prozessfarben konvertiert
  • transparente Objekte haben nach der Rasterung eine zu geringe Auflösung
  • Schriften werden in den ursprünglich transparenten Bereichen pixelig dargestellt
  • an den Rändern der ursprünglich transparenten Bereiche treten Artefakte auf
  • Haarlinien oder Konturen werden zu fett dargestellt
  • Verläufe über Vektorobjekten oder Volltonfarben führen zu unvorhergesehenen Ergebnissen
  • Verläufe aus transparenten Farben werden pixelig

Um einige dieser Probleme zu verhindern,

  • verwenden Sie Transparenzeffekte als Effekt und nicht als Filter
  • legen Sie alle Textobjekte, die nicht mit Transparenzen interagieren, auf die oberste Ebene im Dokument
  • vermeiden Sie Weichzeichnungseffekte bei kleinen Schriften, sie werden dadurch unleserlich
  • Stellen Sie die Transparenzreduzierungsvorgaben in allen Adobe-Programmen auf Hohe Auflösung

Alle sich überlagernden, transparenten Bereiche werden in einem Stapel zusammengefasst und in vollständig deckende Objekte konvertiert. Der visuelle Effekt der Transparenz wird so simuliert. Wenn Sie uns PDFs liefern, die Transparenzen enthalten (ab PDF 1.4) wird die Reduzierung erst bei der Belichtung vorgenommen. Auf eventuelle Probleme kann dann kein Einfluss mehr genommen werden.

Wir empfehlen daher die Anlieferung von Daten mit reduzierter Transparenz. Beim Export in PDF 1.3, PostScript, JPG, DCS und BMP werden Transparenzen reduziert.

Die Farbwiedergabe Ihres Produktes wird beeinflusst von der zum Drucken verwendeten Druckfarbe, dem Papier und dem Druckverfahren. Auch Lacke und Folienkaschierungen tragen ihren Teil dazu bei, dass sich Farben verändern. Damit Ihr Druckprodukt auch die gewünschte Farbigkeit aufweist, sollten Sie vor Arbeitsbeginn wichtige Grundeinstellungen in Ihrem Grafikprogramm vornehmen. Bedenken Sie, Colormanagement lässt sich nicht ausschalten.

Laden Sie bitte folgende ICC-Profile der ECI herunter: profile.zip
eciRGB_v2.icc (RGB-Profil),
PSO_Uncoated_ISO12647_eci.icc (für ungestrichene Papiere)
ISOcoated_v2_eci.icc (für gestrichene Papiere)
ISOcoated_v2_300_eci.icc (für gestrichene Papiere, Farbauftrag max. 300%)

Legen Sie die Profile auf Ihrem Rechner in:
Library -> ColorSync -> Profiles -> Recommended

Drucken mit Sonderfarben
Prinzipiell gilt, dass Sonderfarben nicht auf überdrucken eingestellt werden sollten. Sonderfarben werden immer ausgespart, es sei denn, man beabsichtigt die Mischung mit der darunterliegenden Farbe. Überprüfen Sie daher die Überdrucken-Einstellungen in Ihrem Layoutprogramm. Für den Druck mit Metallicfarben wie Gold und Silber möchten wir Sie auf folgende Besonderheiten bei Lieblingsdrucker hinweisen.

Metallicfarben und Schwarz
Sowohl schwarze als auch goldene und silberne Elemente können nur sauber abgebildet werden, wenn diese nicht auf überdrucken stehen. Anderenfalls geht der Metalliceffekt verloren oder schwarze Elemente verlieren an Farbintensität und werden undeutlich und schlecht erkennbar.

Achtung bei kleinen Objekten und feinen Schriften
Vermeiden Sie es, sehr kleine schwarze Objekte und Schriften (< 10 Punkt) auf Metallicfarben zu platzieren. Solche Elemente werden bei der Belichtung automatisch auf überdrucken gestellt.

Mischung von Prozessfarben (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz) und Metallicfarben
Da sowohl Gold und Silber als auch die Prozessfarben lasierend (durchscheinend) sind, kann man durch das Überlagern mehrerer Farben Farbmischungen erzielen. In diesem Fall müssen die sich überlagernden Objekt auf überdrucken gestellt werden.
Schwarz und Gold mischen sich zu einem bräunlichen Farbton, Cyan und Silber zu bläulich schimmerndem Silber. Eine Mischung aus Schwarz und Silber erscheint Grau.

Metallicfarben mit UV-Lack
Veredelt man eine mit Metallicfarben bedruckte Fläche mit Lack (speziell UV-Lack), so geht der Metalliceffekt verloren. Gold wird zu einem beigen Farbton und Silber zu Grau.

Jede zusätzliche Veredelung Ihres Druckproduktes bedarf einer einwandfreien Dateivorbereitung.
Prinzipiell gilt für das Kennzeichnen aller Veredelungen in Ihrer Datei:
    • Legen Sie eine Volltonfarbe mit entsprechender Benennung (siehe Tabelle 1+2) an. Dabei ist der optische Eindruck der Farbe in Ihrem Layoutprogramm unwichtig.
    • Der verwendete Farbton muss in 100% angelegt werden.
    • Alle Elemente, die durch eine Veredelung auf das Papier gebracht werden, müssen auf überdrucken stehen.
    • Werden solche Elemente zusätzlich mit Druckfarbe dargestellt, müssen diese Motive dupliziert und passgenau darunter gelegt werden.
    • Die Druck- und Veredelungsdaten müssen in einem Dokument auf einer Ebene liegen.
Die korrekte Benennung Ihrer Veredelung entnehmen Sie bitte folgender Tabelle:

VeredelungAusführungBezeichnung
UV-Lackierungvollflächig oder partielllack
3D-Lackpartiell3Dglanz
Glitzersilberpartiell, max. 15% pro Seiteglitzer
Blindprägungmit vorhandenem oder eigenem Werkzeugblindpraegen
Heissfolienprägungmit Gold- oder Silberfolieheisspraegen
Stanzenanstanzen oder durchstanzenstanzen
 
Auch die Art der Daten ist für die verschiedenen Veredelungsarten wesentlich:

VeredelungDaten
UV-LackierungVektoren oder Pixel
3D-LackVektoren oder Pixel
GlitzersilberVektoren oder Pixel
BlindprägungVektoren, Schriften in Pfade konvertieren
HeissfolienprägungVektoren, Schriften in Pfade konvertieren
StanzenVektoren, 0,25 pt Kontur
 

Volltonfarbe in Photoshop anlegen
Wenn Sie ausschließlich in Photoshop layouten, müssen Sie für alle gewählten Veredelungsoptionen einen neuen Volltonfarbkanal anlegen und diesen wie oben angegeben benennen. Der optische Eindruck der Farbe ist unwesentlich. Damit Sie die darunter liegenden Objekte erkennen, empfehlen wir, die Stärke/Solidität auf 0% zu setzen. Wenn Sie jetzt nur den Volltonfarbkanal in der Kanäle-Palette anklicken, wird alles was Sie nun schreiben, malen, einfügen… auf diesem Kanal abgebildet. Beachten Sie bitte, dass Sie eine Farbe mit 100% benutzen, um in diesem Kanal zu arbeiten. Möchten Sie Ihr Bild in einem Layoutprogramm weiterbearbeiten, können Sie das Dokument als psd-Datei speichern und wählen bitte das DCS 2.0-Format.

 
Fenster: Kanäle -> Neuer Volltonfarbkanal (alle Elemente in diesem Kanal werden veredelt) -> speichern unter: Photoshop DCS 2.0 (Mac/Einzeldatei mit Farb-Comp. 72 Pixel/Binär)
 

UV-Lackierung, Glitzersilber
Die Papierveredelung mit UV-Lackierung wird durch das Siebdruckverfahren realisiert.
Bitte beachten Sie:

    • dass dort, wo gerillt, perforiert, oder gefalzt werden soll, der UV-Lack/Glitzerlack ausspart, da er sonst bricht oder abblättert
    • UV-Lack ist nicht zum Beschreiben und Bestempeln geeignet ist
    • auf UV-Lack und Glitzersilber kann keine Nummerierung erfolgen
    • legen Sie bitte Überfüllungen von mind. 0,1 mm, besser 0,5 mm an
    • legen Sie bitte Strichstärken von mind. 0,1 mm, besser 0,2 mm an
    • max. Flächendeckung für Glitzersilber von 15% pro Seite

Heißfolienprägung
Die Eigenschaften der Heißfolienprägung sind absolute Deckkraft bei hundertprozentiger Farbdichte und seine ebene Oberfläche. So kann man den Unterschied zum Offsetdruck tatsächlich fühlen. Beim Folienprägedruck wird die Folie mit Hilfe einer Prägeform unter Hitze von einer Trägerfolie auf den Bedruckstoff gepresst. Die Heißfolienprägung entfaltet ihre Wirkung am besten bei Metallictönen wie Gold und Silber, diese beiden sind im Shop direkt auswählbar. In Ihren Daten muss der Stand, die Größe und das Motiv genau definiert sein. Andere Folienfarben können Sie natürlich bei uns individuell anfragen, außerdem in entsprechenden Folienfächern vorher anschauen.

Blindprägung
Nicht immer bedarf es Farbe, um erstaunliche Effekte zu erreichen. Eine große Stärke der Blindprägung ist die haptische Faszination. Wir prägen Ihr Motiv einstufig. Überdies bietet sich eine Kombination von Blindprägung und Heissfolienprägung an. In Ihren Daten muss der Stand, die Größe und das Motiv genau definiert sein.

Kaschieren mit Mattfolie oder Glanzfolie
Unter Kaschieren versteht man das Verbinden mehrerer Lagen gleicher oder verschiedener Materialien. In unserem Fall sind dies Papier mit Matt- oder Glanzfolie. Eine Folienkaschierung kommt vor allem dort zum Einsatz, wo langlebige Printprodukte vor Abnutzung geschützt werden sollen. Die Kaschierung müssen Sie in Ihrer Datei nicht berücksichtigen. Diese Art der Veredelung wählen Sie lediglich bei der Bestellung in unserem Webshop aus.

Stanzen
Ihnen stehen unterschiedliche Stanzformen zur Verfügung. Diese Daten dürfen nicht skaliert werden! Platzieren Sie unsere Datei in Ihrem Layoutprogramm. Die Stanzform muss in Ihrem PDF enthalten sein.
Überdies können Sie Ihre eigene Form layouten. Wir fertigen dann aus Ihren Daten eine Stanzform an. Mit diesem Werkzeug können wir Ihr Produkt anstanzen oder durchstanzen. Sie haben zusätzlich die Möglichkeit innerhalb einer Form Elemente zu nuten oder zu perforieren. Nutlinien kennzeichnen Sie bitte mit einer gestrichelten Linie in der von Ihnen angelegten Volltonfarbe stanzen. Perforationslinien sollten mit einer weiteren Volltonfarbe perforieren definiert werden.

3D Lack
Ab sofort sind wir in der Lage, eine partielle 3D-Lackierung pixelgenau auf Ihrem Druckprodukt zu platzieren. Der Lack muss als Volltonfarbe mit dem Namen 3Dglanz (in 100 % Cyan) anlegt werden. Bitte stellen Sie den Lack auf Überdrucken.
Achten Sie darauf, dass kein Lack in Rillen, Falzbrüchen oder im Anschnitt (Mindestabstand 2 mm) stehen darf. Falze und Rillen müssen mindestens 1,5mm und bei Klebebindungen gesondert alle 4 Rillen mit 1,5 pt ausgespart sein. Der 3D-Lack wird nicht vollflächig produziert. Alle Linien (positiv und negativ) mit mindestens 2pt (0,7 pt) Linienstärke anlegen. Bei Schriften verwenden Sie bitte eine Mindestgröße von 20 pt.

Kennzeichnen Sie die Position für Ihre Rillung, Perforation, Nummerierung und Bohrlöcher mit einer auf überdrucken stehenden Volltonfarbe. Denken Sie bei Wickel- und Altarfalz an die verkürzte(n) innere(n) Seite(n).

Rillen, Perforieren, Nummerieren, Bohren
Diese Weiterverarbeitungsarten können Sie über unseren Webshop auswählen. In Ihrer Datei sollte lediglich der Stand durch eine Linie oder einen Kreis in entsprechender Volltonfarbe definiert sein.

Falzen
Möchten Sie Ihr Druckprodukt am Ende zusammenfalten? Lassen sie es uns falzen! Sie brauchen diese Option nur in unserem Webshop auswählen und die Falzposition in Ihrem Dokument durch eine Linie kennzeichnen.

Die korrekte Benennung Ihrer Veredelung entnehmen Sie bitte folgender Tabelle:

WeiterverarbeitungAusführungBezeichnung
Rillen rillen
Perforieren1 bis 4 Linienperforieren
Nummerieren1 bis 4 Nummernnummerieren
Bohren3 mm, 4 mm, 5,5 mm, 8 mmbohren
Ecken abrunden1 bis 4 Ecken, Radius 3,5,7,9 mmim Auftrag definieren
FalzenWickelfalz, Zickzackfalz, 1-Bruch, 2-Bruch, 3-Bruch, 4-Bruch , offener/geschlossener Altarfalzfalzen oder im Auftrag definieren
 
Auch die Art der Daten ist für die verschiedenen Veredelungsarten wesentlich:
WeiterverarbeitungDaten
RillenVektoren, 0,25 pt Kontur
PerforierenVektoren, 0,25 pt Kontur
NummerierenVektoren oder Pixel
BohrenVektoren oder Pixel
FalzenVektoren
 

PDF
Ein PDF ist druckfähig wenn,

    • alle Schriften eingebettet sind
    • Bilder ohne Komprimierung und in optimaler Auflösung eingebettet sind
    • alle Elemente in CMYK oder als Volltonfarben vorliegen
    • Anschnitt angelegt ist
    • optimalerweise Transparenzen reduziert wurden
    • es keine Ebenen enthält

Ein mit PDF-Writer (z.B. aus MS-Office) oder mit Hilfe eines anderen Tools geschriebenes PDF ist nicht immer druckfähig, da die Farben meist im RGB-Modus aufgezeichnet und die Schriften nicht vollständig eingebettet werden.

4 Schritte zum Druck-PDF

    1. Farbeinstellungen in Ihrem Anwendungsprogramm definieren
    2. Seitenlayouts in einem Grafik- oder Layoutprogramm erstellen
    3. Postscript-Datei exportieren und PDF mit Hilfe von Acrobat Distiller erzeugen (QuarkXPress) oder ein PDF aus Indesign bzw. Illustrator exportieren
    4. PDF-Datei auf Fehler in Adobe Acrobat überprüfen

Der maximale Farbauftrag für ungestrichenes Papier liegt bei 300%, für gestrichenes Papier bei 340%. Auf Wunsch können wir Ihren Farbauftrag im Sammeldruck automatisch reduzieren.

PDF Kontrolle in Adobe Acrobat Professional
Zur Prüfung Ihres PDFs bietet Adobe Acrobat unter anderem drei Tools an. Überdruckenvorschau, Ausgabevorschau und Preflight.
Menü Erweitert -> Druckproduktion -> Überdruckenvorschau / Ausgabevorschau / Preflight
Mit diesen Tools können Sie Ihren Farbauftrag prüfen, die Farbgebung einsehen und mit Hilfe eines Preflights Ihre Daten auf Fehler kontrollieren. Die Überdruckenvorschau sollte immer eingeschaltet sein.

Preflight
Mit dem Preflight können Sie Ihre PDF auf Fehler kontrollieren. Wählen Sie Lieblingsdrucker_4c_Kontrolle für den normalen Druck. Die Optionen Lieblingsdrucker_lack_Kontrolle und für Daten mit UV-Lack und Lieblingsdrucker_Spot_Kontrolle für den Druck von Volltonfarben.
Profile laden: Preflight-Fenster -> Option -> Preflight Profil importieren (hier herunterladen)
Mit einem Doppelklick aktivieren Sie die Kontrolle Ihres PDFs.

Ausgabevorschau und Farbauftrag
Mit der Ausgabevorschau haben Sie eine Übersicht, über alle angelegten Farben in Ihrem Dokument (CMYK- und eventuelle Volltonfarben).

Wählen Sie als Simulationsprofil:
PSO Coated v3.icc für gestrichene Papiere
PSO Uncoated v3.icc für ungestrichene Papiere
(hier herunterladen)
Diese Profile verwenden wir für die Produktion Ihrer Produkte.

Falls Elemente Farben aus anderen Farbräumen enthalten, werden diese hier für die Darstellung durch CMYK Werte ersetzt. Diese Farbwerte sind für den Druck nicht verbindlich, denn die Farben werden hier nicht konvertiert! Unter Einblenden kann man sich Elemente aus abweichenden Farbräumen (z.B. RGB) separat anzeigen lassen.
Mit einem Häkchen bei Gesamtfarbauftrag können Sie den Farbauftrag Ihrer Datei überprüfen. Im Offsetdruck sollte dieser auf gestrichenen Papieren 330% und auf ungestrichenen Papieren 300% nicht überschreiten.
Mit unseren Preflight-Profilen wird Ihr PDF unter anderem auf zu niedrig aufgelöste Bilder (unter 300dpi), verwendete Transparenzen, nicht eingebettete Schriften, falsche Farbmodi und evtl. zu hohen Farbauftrag überprüft. Volltonfarben werden nicht berücksichtigt, da sich die Anzahl und die Benennung nach Ihrer Auswahl in unserem Webshop richtet. Beim Upload Ihrer Daten am Ende Ihres Bestellvorganges werden diese jedoch vollständig geprüft. Sollten sich Fehler in Ihrem Dokument befinden, erhalten Sie von uns ein Fehlerprotokoll per Mail.

SELBSTABHOLUNG
Nach Verinbarung kann die Ware direkt bei uns in der Marienburg abgeholt werden. 

KURIER
Lieferung innerhalb Berlins, ebenerdige Anlieferung
Express – innerhalb von 3 Stunden nach Fertigstellung
Standard – am nächsten Werktag 10-16 Uhr

DHL STANDARD
Versandoption ohne Laufzeitgarantie
Für die Postleitzahlbereiche 0, 1, 2, 3, 4 und 9 beträgt die DHL Regellaufzeit 1 bis 2 Werktage (ohne Garantie). Für die Postleitzahlbereiche 5, 6, 7, und 8 beträgt die DHL Regellaufzeit 2 bis 3 Werktage (ohne Garantie).

DHL EXPRESS
Garantierte Lieferung am Folgetag bis 12 Uhr (Montag bis Samstag). Für Inseln innerhalb Deutschlands muss mit mindestens 2 Werktagen gerechnet werden.

UPS SAVER
Lieferung garantiert am nächsten Werktag bis 12 Uhr, keine Sonder- und Samstagszustellungen möglich. Für Inseln innerhalb Deutschlands muss mit mindestens 2 Werktagen gerechnet werden.

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